Eine erste Einordnung

Was wird unter Hegenefischen verstanden?

Hegenefischen ist DIE Angeltechnik zum Renkenfischen. Mit der passenden Angeltechnik zum Fangerfolg. Mit einer Hegene fischt es sich besonders gut auf Renken (auch Maränen oder Felchen genannt), Saiblinge und Forellen. Das Angeln mit Nymphen findet schwerpunktmäßig vom Boot aus statt (Zupfangeln). Zeitweise, vor allem im Frühjahr und Frühsommer, kann auch Posenfischen vom Ufer aus betrieben werden.

Das Verwenden eines Echolots eignet sich super, um Fische schnell zu finden und zu fangen.

Hegene als Fanggerät nutzen

Die Hegene ist ein Paternoster und bezeichnet ein Fanggerät mit mehreren Seitenarmen zum Angeln. In die Zügel einer Hegene werden drei bis fünf Nymphen über Karabiner eingebunden, in die letzte Schlaufe kommt das Endblei, um an Tiefe zu gewinnen. Weil Renkenfischen meistens in Seen mit großer Sichtweite ausgeübt wird, sollte die Schnur so unauffällig wie möglich sein. Als beste Schnur für das Hegene System hat sich die STROFT GTM erwiesen.

Je nach Auflage ist die Anzahl der Nymphen limitiert, weshalb sich vor dem Angeln bzw. Kauf nach möglichen Beschränkungen am Gewässer erkundigt werden sollte.

Nymphen, die Köder in Larvenform

Wer Felchen fangen will, muss sich mit der Nahrung der Fische auseinandersetzen. Sie fressen schwerpunktmäßig Wasserinsekten, überwiegend Nymphen. Auch wenn diese versuchen, sich vor ihren Fressfeinden zu verstecken, gelingt es nicht immer. Genau darauf warten die Fische schon gierig. Beim Hegenefischen werden die Köder in Larvenform als Nymphen bezeichnet. Bei der Erstellung werden Haken verwendet, die mit Garn umwickelt und anschließend lackiert werden. Dabei gibt es unterschiedliche Größen, unzählige Farben und Varianten.

Biologisch betrachtet, handelt es sich bei Nymphen um das letzte Entwicklungsstadium von Insektenlarven.

In unserem Online Shop findest du eine große Auswahl an Nymphen und Hegenen.